TEILeHABER-Kunden haben folgende Scheinwerfer markenübergreifend am besten bewertet:
1. Platz (Bewertung 100 % | )Hauptscheinwerfer rechts TYC 20-0385-05-2 |
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2. Platz (Bewertung 100 % | )Hauptscheinwerfer links TYC 20-0354-05-2 |
3. Platz (Bewertung 100 % | )Hauptscheinwerfer rechts TYC 20-5671-08-2 |
TEILeHABER-Kunden haben die Scheinwerfer des Herstellers
Alkar durchschnittlich am besten bewertet.
Am zweitbesten schneidet der Hersteller Loro gefolgt von Ashuki ab.
Unsere besten Scheinwerfer-Hersteller findest du hier.
Der durchschnittliche Preis für Scheinwerfer liegt auf TEILeHABER derzeit bei 139,28 € für gebrauchte Scheinwerfer und 227,13 € für neue Scheinwerfer.
Neue Scheinwerfer kannst du derzeit für durchschnittlich 227,18 € kaufen. Der günstigste neue Scheinwerfer kostet 11,63 €. Der teuerste neue Scheinwerfer kostet 3.595,99 €.
Im Durchschnitt bekommst du die günstigsten, neuen Scheinwerfer von der Marke Daewoo für 81,77 € und die teuersten von der Marke Porsche für 1.186,16 €.
Im Durchschnitt bekommst du die günstigsten, neuen Scheinwerfer vom Hersteller Blic für 24,20 € und die teuersten von Osram für 1.643,78 €.
Gebrauchte Scheinwerfer kannst du aktuell für durchschnittlich 139,19 € kaufen. Die Preisspanne liegt hier zwischen 14,00 € für den günstigsten gebrauchten Scheinwerfer und 13.807,73 € für den teuersten.
Im Durchschnitt bekommst du die günstigsten, gebrauchten Scheinwerfer für die Marke Morris für 24,95 € und die teuersten von der Marke Bentley für 1.631,47 €.
Neben den Bremsen gehören die Scheinwerfer zu den wichtigsten Teilen eines Fahrzeugs. Schließlich möchte man bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder in der Dunkelheit etwas sehen und vor allem auch gesehen werden. Das gilt sowohl für Autoscheinwerfer und als auch in besonderem Maße für Motorradscheinwerfer.Der schnellste Weg, den passenden Auto- oder Motorradscheinwerfer zu finden, ist über die OE-Nummer. Diese Nummer wird von den Herstellern für jede Bauteilgruppe nur einmal vergeben. Das heißt, es existiert kein anderes Bauteil mit derselben Nummer. Wenn du die OE-Nummer parat hast, kannst du sie direkt in die Suchmaske von TEILeHABER eingeben und erhältst sofort passende Angebote für dein Bauteil angezeigt.
Die OE-Nummer ist direkt auf dem jeweiligen Teil angebracht. Daher kann es manchmal auch vorkommen, dass du das Teil erst ausbauen musst, um die Nummer ablesen zu können. Deshalb kannst du alternativ auch die KBA-Nummer aus deiner Zulassung verwenden. Diese findest du im Fahrzeugschein unter den Punkten 2.1 und 2.2. Wie auch schon bei der OE-Nummer gibst du die KBA-Nummer direkt in die Suchmaske bei TEILeHABER ein.
Die meisten Teile lassen sich durch Auswahl des Herstellers und des Modells ermitteln. Dazu wählst du als Erstes in dem entsprechenden Menü den Hersteller aus. Nun werden dir im zweiten Punkt alle von dem ausgewählten Hersteller produzierten Modelle angezeigt. Aus diesen wählst du dann dein benötigtes Teil aus. Bei dieser Variante musst du allerdings darauf achten, dass du auch wirklich genau den Fahrzeugtyp auswählst, für den du das Bauteil benötigst.
Auto- und Motorradscheinwerfer gehören zu den Teilen, die man beinahe bedenkenlos gebraucht kaufen kann. Allerdings heißt "gebraucht" hier auch wirklich gebraucht. So wird oft nur eine optische Kontrolle vorgenommen, ob das Bauteil beschädigt ist oder nicht. Ob die technischen Eigenschaften auch tatsächlich gegeben sind, lässt sich in der Regel erst nach dem Einbau feststellen.
Vorteil
Deutlich günstiger als Neu- oder generalüberholte Teile.
Nachteil
Die Teile können auf nur optische Mängel überprüft werden. Technische Mängel bleiben daher zunächst unentdeckt.
Die unkomplizierteste Möglichkeit an Teile für dein Fahrzeug zu kommen ist der Neukauf. Hier kannst du zumindest davon ausgehen, dass alles so funktioniert, wie es sein soll. Aber auch hier kann es vorkommen, das mal ein Teil fehlerbehaftet ist. Dann kannst du es über die gewährte Garantieleistung einfach gegen ein anderes austauschen. Der Nachteil ist jedoch, dass der Neukauf immer die teuerste Lösung ist.
Vorteil
Die Funktionalität kann bei Neuteilen vorausgesetzt werden. Wird dennoch einmal ein fehlerhaftes Teil geliefert, ist ein Umtausch problemlos möglich.
Nachteil
Deutlich teurer als gebrauchte oder generalüberholte Teile.
Wem neue Motorrad- oder Autoscheinwerfer zu teuer sind und wer sichergehen möchte, auch wirklich funktionierende Teile zu erhalten, der sollte auf generalüberholte Bauteile ausweichen. Einer der Vorteile von generalüberholten Scheinwerfern besteht darin, dass sie preiswerter sind. Dabei besitzen sie dennoch fast alle Vorteile, die neue Teile auch haben. So sind sie optisch wie technisch auf Funktionstüchtigkeit überprüft und gegebenenfalls aufgearbeitet.
Vorteil
Generalüberholte Teile bieten den Vorteil, dass sie auf Funktion geprüft wurden. Dabei sind sie aber immer noch preiswerter als Neuteile.
Nachteil
Etwas teurer als gebrauchte Teile, dafür aber ist eine ordnungsgemäße Funktion aufgrund vorheriger Überprüfung gegeben.
Autoscheinwerfer auf LED-Basis kommen aktuell bei immer mehr Fahrzeugen zum Einsatz. Hier hast du die Auswahl zwischen drei verschiedenen Bauformen. So gibt es Bauteile, bei denen nur die Zusatzfunktionen, wie zum Beispiel Standlicht oder Blinklicht, als LEDs ausgeführt sind. Fern- und Abblendlicht funktionieren herkömmlich mit Glühlampen. Bei der zweiten Variante ist nur das Abblendlicht als LED-Technik verbaut. Alle anderen Funktionen bleiben gleich wie bei normalen Scheinwerfern. Die dritte Variante wird als Voll-LED-
Scheinwerfer bezeichnet. Hier sind alle Funktionen mit LED-Technik ausgerüstet.
Vorteile
Durch eine längere Lebensdauer der LEDs ergibt sich ein Kostenvorteil gegenüber herkömmlichen Scheinwerfern.
Nachteile
Die LEDs benötigen zusätzliche Kühlkörper oder Lüfter, um die erzeugte Wärme abzuführen.
In den letzten Jahren werden Halogenscheinwerfer immer mehr durch Xenonscheinwerfer ersetzt. Gegenüber der herkömmlichen Technik bieten sie einige Vorteile. So besitzen sie ein helleres Licht bei geringerem Energieverbrauch. Außerdem besitzen sie eine höhere Lebensdauer. Diese ist zwar nicht so hoch wie bei LEDs, aber immer noch höher als bei Halogenscheinwerfern.
Vorteile
Xenonscheinwerfer bieten helleres Licht bei geringerem Energieverbrauch. Außerdem liegt die Lebensdauer deutlich höher als bei Halogenscheinwerfern.
Nachteile
Für die Inbetriebnahme von Xenonscheinwerfern ist einiges an zusätzlicher Technik notwendig. So ist zum Beispiel eine Leuchthöhenregulierung zwingend vorgeschrieben. Außerdem dürfen Xenonscheinwerfer nur von einer Werkstatt gewechselt werden. Auch die Wartung sollte man besser Fachpersonal überlassen.
Sind die Scheinwerfergläser blind, ist das nicht nur unansehnlich. Durch die Verringerung der Leuchtweite und damit der Sicht allgemein ergeben sich auch ganz praktische Nachteile. Blinde Scheinwerfergläser können sogar dazu führen, dass dir der TÜV die Plakette verweigert. Allein dies ist Grund genug, sich regelmäßig um die Pflege der Gläser zu kümmern. Doch was tun, wenn durch Steinschläge und kleine Kratzer diese blind geworden sind? Auch dann kannst du die Gläser noch durch etwas Pflege wieder in Schuss bringen.
Der sicherste Weg, die Scheinwerfergläser wieder aufzufrischen, ist das Polieren. Hierzu reinigst du zuerst die Gläser. So siehst du, ob es sich einfach nur um Straßenstaub gehandelt hat oder ob mehr Aufwand notwendig ist. Im Fachhandel sind spezielle Polier-sets erhältlich, die dir dabei helfen, die Scheinwerfergläser richtig zu reinigen. Diese bestehen aus einem sehr feinen Sandpapier, mit dem du als Erstes die festsitzenden Verschmutzungen abschleifst. Als kleine Sicherheitsmaßnahme solltest du die umliegenden Karosserieteile abkleben, um sie nicht zu beschädigen. Hast du die Verschmutzungen entfernt, trägst du eine Aluminiumpaste auf. Damit erhalten die Scheinwerfergläser mit dem Polieren fast wieder ihre ursprüngliche Oberfläche.
Unter bestimmten Voraussetzungen kann als Politur auch ganz einfache Zahnpasta verwendet werden. Du gibst die Zahnpasta einfach auf die Streulinse und polierst sie mit einem weichen Schwamm, einem Tuch oder auch einer Zahnbürste. Allerdings funktioniert diese Methode nur bei Streuvorsätzen aus Kunststoff. Bei Streulinsen aus Glas wirst du damit keinen Erfolg haben, da Glas härter als Kunststoff ist.
Viele Autobesitzer möchten ihr Fahrzeug optisch individualisieren. Für manche gehört dazu auch die Scheinwerfergläser durch farbige Folien zu verändern. Allerdings solltest du besser von dieser Methode des optischen Tunings Abstand nehmen. Die Veränderung von Scheinwerfern durch farbige Folien ist in Deutschland nicht erlaubt. Dadurch erlischt sogar die Zulassung für den Straßenverkehr. Nur bei Fahrzeugen, die nicht im öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden, dürfen Scheinwerfer foliert werden.
Müssen die Auto- oder Motorradscheinwerfer neu eingestellt werden, kann das in einer ausgewiesenen Werkstatt vorgenommen werden. Dort sind alle für eine Neueinstellung notwendigen Geräte vorhanden und somit liegt die Sicherheit vor, dass die Einstellung auch korrekt ist. Alternativ kannst du die Einstellung jedoch auch selbst vornehmen. Alles was du dazu brauchst, ist eine Wand, ein Blatt Papier im Format A4, einen Zollstock und etwas Werkzeug. Du stellst das Fahrzeug etwa fünf Meter vor die Wand. Nun hältst du das Papier vor den eingeschalteten Scheinwerfer und überträgst die Oberkante des Lichtkegels auf die Wand.
Du benötigst nun noch das Maß der Neigung in Prozent. Diesen findest du auf den Scheinwerfern angegeben. Die Prozentzahl ist immer auf 100 m ausgelegt. Das heißt, bei 1 % beträgt die Neigung 1 m. Umgerechnet beträgt auf einer Entfernung von 5 m die Neigung dann 5 cm. Das Licht muss sich also 5 cm unterhalb der Linie befinden.
Das Wechseln von Scheinwerfern hört sich im ersten Moment recht einfach an. Schauen, wo die Befestigungen sind, abschrauben und herausnehmen – fertig. Doch bei den heutigen Modellen ist es nicht ganz so einfach. Oft sind die Bauteile miteinander verbunden und so muss zum Beispiel erst die Stoßstange abgenommen werden. Allerdings solltest du nur LED- und Halogenscheinwerfer selbst wechseln. Bei Scheinwerfern, die auf Xenon-Technik basieren, darf aufgrund der Explosionsgefahr nur eine autorisierte Fachwerkstatt einen solchen Wechsel vornehmen.
Jeder Auto- und Motorradscheinwerfer besteht grundsätzlich aus einem Reflektor, der die größte Fläche des Scheinwerfers darstellt. Dazu kommt ein Scheinwerferglas beziehungsweise eine Streulichtscheibe. Zu den grundlegenden Bestandteilen gehören natürlich auch die Leuchtkörper. Diese unterscheiden sich dann je nach Typ. Bei Halogenscheinwerfern sind es einfache Leuchten. Bei Xenonscheinwerfern sind es Gasentladelampen und bei LED-Scheinwerfern eine Reihe von LEDs. Dazu kommen auch wieder je nach Bauart diverse Umwandler und Lüfter beziehungsweise Kühlkörper.
Die grundlegenden Aufgabe und Funktion von Scheinwerfern besteht darin, dass das Fahrzeug gesehen wird und dass man selbst sieht, wohin man fährt. Alle Ausführungen besitzen Abblendlicht, Fernlicht sowie Standlicht. Dazu können, je nach Bauart, diverse weitere Funktionen hinzukommen. Das können sichtbare sein, wie Nebelscheinwerfer oder Blinklichter, aber auch nichtsichtbare, wie Kühlkörper oder Lüfter bei LED- und Xenonscheinwerfern.
Die Sicherheit von Scheinwerfern ist recht schnell erklärt – sie müssen funktionieren. Konkret heißt das, dass keine optischen Beschädigungen an den Scheinwerfern vorhanden sein dürfen. Auch das Leuchtmittel muss funktionieren und alle Funktionen wie Abblendlicht, Fern- und Standlicht müssen gewährleistet sein. Dazu gehört auch eine eventuelle Höhenregulierung. Was schnell vergessen wird, ist die Höhe des Lichts. Dieses muss so eingestellt sein, das du den Gegenverkehr nicht blendest.
Wie bei den meisten Fahrzeugteilen solltest du nicht mehr verwendete Scheinwerfer bei einem Autoverwerter abgeben. Hier kannst du sicher sein, dass alle Teile dem entsprechenden Recycling zugeführt werden.
Bei der Auswahl von Scheinwerfern richtet man sich in erster Linie nach dem Hersteller und Modell des eigenen Fahrzeugs. Aber es gibt noch einen weiteren wichtigen Aspekt, den du beachten solltest. Jedes Autoteil muss eine Zulassungsnummer besitzen. Diese Zulassung wird mit einem E gekennzeichnet. Allerdings reicht bei Scheinwerfern nicht allein nur die E-Nummer aus. Hinter dem E muss noch eine weitere Nummer stehen, die mit einem R beginnt. Also zum Beispiel R37 für Glühlampen oder R128 für LED-Leuchten.
Anzahl neuer Scheinwerfer | 18.982 Stück |
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Anzahl gebrauchter Scheinwerfer | 69.747 Stück |
Kosten des Einbaus privat | 32,17 € |
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Benötigte Zeit zum Einbau privat | 1 Stunde |
Kosten des Einbaus bei einer freien Werkstatt | 57,29 € |
Benötigte Zeit zum Einbau bei einer freien Werkstatt | 1 Stunde |
Kosten des Einbaus bei einer Vertragswerkstatt | 137,50 € |
Benötigte Zeit zum Einbau bei einer Vertragswerkstatt | 1 Stunde |
Durchschnittspreis neuer Scheinwerfer | 227,18 € |
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Günstigster neuer Scheinwerfer | 11,63 € |
Teuerster neuer Scheinwerfer | 3.595,99 € |
Durchschnittspreis gebrauchter Scheinwerfer | 139,19 € |
Günstigster gebrauchter Scheinwerfer | 14,00 € |
Teuerster gebrauchter Scheinwerfer | 13.807,73 € |
Bester Ersatzteilhersteller | VW |
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Zweitbester Ersatzteilhersteller | FORD |
Drittbester Ersatzteilhersteller | Opel |
Viertbester Ersatzteilhersteller | Diederichs |
Fünftbester Ersatzteilhersteller | Loro |
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